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Herbstzeit ist Kürbiszeit, und manchmal fragt man sich, was man aus dieser Masse an Kürbissen ausser Suppe sonst noch so alles zubereiten kann. Dabei bin ich auf ein beliebtes Kürbisbrotrezept (Pumpkin Bread) aus den USA gestossen. Da ich allerdings mehr Lust auf Muffins hatte, habe ich den fertigen Teig einfach in Muffinförmchen gefüllt und die Backzeit dementsprechend verkürzt. Die Zuckermenge musste ich allerdings - wie fast immer bei amerikanischen Rezepten notwendig - um mehr als die Hälfte (!) reduzieren.
Oft habe ich mir die Frage gestellt, warum manche Suppen in Restaurants immer schaumiger und luftiger schmecken, als daheim. Das liegt wohl daran, dass die Suppenköche gerne mal ein paar Löffel frisch geschlagener Schlagsahne in der Suppe verschwinden lassen. Dadurch wird die Suppe leider etwas kalorienreicher, aber dafür schmeckt sie auch umso besser.
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Löwenzahnhonig (oder auch Hummelhonig genannt) ist in der heutigen Zeit leider schon viel zu oft in Vergessenheit geraten. Er wird aus den gelben Löwenzahnblüten gewonnen und gilt bei vielen als besonders heilsam. Verwendet wird er gerne als Brotaufstrich, aber auch als Hustensirup (löst Verschleimungen und Hustenreiz) oder als Zuckerersatz in Tee, Milch oder Joghurt.
Der Löwenzahn blüht im Frühjahr bzw. im Frühsommer und soweit mir bekannt ist, leider nur einmal im Jahr.
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So einfach, dass sogar ein 4-jähriges Kind dieses Brot backen könnte - Das war das Statement von Jim Lahey, dem Besitzer der berühmten Sullivan Street Bakery in NYC. Er veröffentlichte das Rezept seines berühmten „No Knead Bread’s“ vor einigen Jahren in der New York Times und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen, dieses Rezept sofort auszuprobieren und das Ergebnis hat mich absolut begeistert. Ein schmackhaftes, super knuspriges und grobporiges Weissbrot mit wenig Aufwand und den einfachsten Zutaten.
‘Agua de Jamaica’ ist ein Erfrischungsgetränk, das vor allem in Lateinamerika und Südamerika sehr gerne getrunken wird. Zubereitet wird es aus getrockneten Hibiskusblüten (Hibiscus Sabdariffa), die dem Getränk seine tiefrote Farbe verleihen, Wasser und Zucker. Leider ist es nicht immer allzu einfach, diese getrockneten Hibiskusblüten in unseren Breitengraden zu bekommen, aber über das Internet sollte sich schon die ein oder andere Firma finden lassen, die diese Blüten im Sortiment hat.