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Das erst mal ist mir dieser Reindling oder Pogatscha (slowenisch Pogača) auf einem Osttiroler Bauernmarkt in die Hände gefallen. Ein feiner Germteig mit süsser Zimt-Zucker-Füllung und Rosinen oder Nüssen, gebacken in einer Rein oder einer Guglhupfform. Vor allem zu Ostern wird er im Kärntner Raum gerne gegessen und man findet ihn zurzeit auf fast allen Märkten und in vielen Bäckereien. Grund genug, dieses Rezept auch einmal selbst auszuprobieren, vor allem, weil das Rezept wirklich super einfach ist. Das Hefeteigrezept kann man übrigens auch für Buchteln sehr gut verwenden. Die Anleitung dazu findet ihr unter Tipp II unter dem Rezept.

Das besondere am Powidl ist, dass er ohne Gelier- und Konservierungsmittel hergestellt wird. Er wird meist ohne Beigabe von Zucker nur durch sehr langes Einkochen haltbar gemacht. Er kann aus Dörrzwetschken zubereitet werden, aber auch aus frischen Zwetschken. Zum Verfeinern kann man den Powidl zusätzlich mit Zucker süssen und mit Rum, Zitronenschale und Zimt verfeinern.

Ich habe das folgende Rezept ausprobiert und habe (ganz ohne Zucker!!) nach einigen Stunden Kochzeit ein super Ergebnis erzielt. Durch das lange Einkochen war leider die Ausbeute relativ gering, und ich habe gerade mal 2 Gläser Powidl aus 2 kg Zwetschken bekommen. Wer also richtig viele Zwetschken verarbeiten möchte, ist mit diesem Rezept gut beraten.

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Ein einfaches Rezept für ein Pflaumenmus (Zwetschkenmus) ohne Gelatine und ohne Gelierzucker. Zwar ist die Zubereitungszeit etwas länger, weil die musartige Konsistenz erst durch längeres Einkochen erreicht werden kann, aber es zahlt sich absolut aus.

Ich habe heute auch noch ein paar Kilo Zwetschken zu Powidl verarbeitet, ganz ohne Zucker und ohne Geliermittel, das Einkochen dauert hier noch mal etwas länger, ein Rezept für Geduldige also und zu empfehlen, wenn jemand richtig viele Zwetschken geerntet hat. Die Anleitung dazu findet ihr hier.

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Löwenzahnhonig (oder auch Hummelhonig genannt) ist in der heutigen Zeit leider schon viel zu oft in Vergessenheit geraten. Er wird aus den gelben Löwenzahnblüten gewonnen und gilt bei vielen als besonders heilsam. Verwendet wird er gerne als Brotaufstrich, aber auch als Hustensirup (löst Verschleimungen und Hustenreiz) oder als Zuckerersatz in Tee, Milch oder Joghurt.

Der Löwenzahn blüht im Frühjahr bzw. im Frühsommer und soweit mir bekannt ist, leider nur einmal im Jahr.