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Das erst mal ist mir dieser Reindling oder Pogatscha (slowenisch Pogača) auf einem Osttiroler Bauernmarkt in die Hände gefallen. Ein feiner Germteig mit süsser Zimt-Zucker-Füllung und Rosinen oder Nüssen, gebacken in einer Rein oder einer Guglhupfform. Vor allem zu Ostern wird er im Kärntner Raum gerne gegessen und man findet ihn zurzeit auf fast allen Märkten und in vielen Bäckereien. Grund genug, dieses Rezept auch einmal selbst auszuprobieren, vor allem, weil das Rezept wirklich super einfach ist. Das Hefeteigrezept kann man übrigens auch für Buchteln sehr gut verwenden. Die Anleitung dazu findet ihr unter Tipp II unter dem Rezept.
Weihnachtsstollen im Kleinformat, perfekt zum Naschen und Verschenken. Leider habe ich nur dieses eine Bild vom letzten Jahr, das fotografisch nicht ganz so gut gelungen ist. Aber das wird in den nächsten Tagen ausgetauscht gegen ein neues Bild von den diesjährigen Ministollen. Die Angabe der Buttermenge im Rezept könnte eventuell ein wenig Ungläubigkeit hervorrufen, die Angabe stimmt allerdings so, da die kleinen „Stöllchen“ nach dem Backen ja noch in flüssige Butter getunkt werden und anschliessend in Staubzucker gewälzt werden. Ich denke, dass das auch für die Haltbarkeit der Stollen eine wichtige Rolle spielt und für den Geschmack ist es absolut wichtig. So ist das Stollenkonfekt leider eine kleine Kalorienbombe, aber schliesslich ist ja nur einmal im Jahr Weihnachten
Brokkoli, Äpfel, Rosinen, geröstete Pinienkerne, knuspriger Speck und Feta. Als ich das erste Mal von diesen Zutaten gehört habe, wusste ich ehrlich gesagt nicht allzu viel damit anzufangen. Eine liebe Freundin aus Dänemark hat mich jedoch eines besseren belehrt und mir aus diesen Zutaten den besten Salat gezaubert, den ich seit langem gegessen habe. Ein Salat, der durch seine vielfältigen Zutaten auch ganz ohne Dressing wunderbar schmeckt. Aber natürlich kann er auch mit einem milden Sauerrahmdressing mit Zitrone, Zucker, Salz und Pfeffer verfeinert, genossen werden.
Der Kaiserschmarrn ist auch über Österreichs Grenzen hinaus wohl eine der bekanntesten österreichischen Süßspeisen. In Österreich isst man ihn gerne als Hauptspeise, aber auch als Dessert erfreut sich er Kaiserschmarrn durchaus grosser Beliebtheit. Die Zutaten ähneln denen für Palatschinkenteig, allerdings wird der Teig etwas anders zubereitet. Steif geschlagenes Eiklar, das vorsichtig unter den Teig gerührt werden verleihen dem Ganzen mehr Volumen und Leichtigkeit. Dazu serviert werden üblicherweise Preiselbeeren, Kompott oder auch Apfelmus, je nach Belieben.