Knuspriges Mandelgebäck, dessen Ursprung in der Stadt Prato, in der nördlichen Toskana zu finden ist, daher auch der Name ‚Cantuccini di Prato’. In Italien werden die Cantuccini gerne mit süssem Dessertwein (Vin Santo) serviert, bei uns geniesst man sie häufiger mit einer Tasse Kaffee oder Espresso. Die Cantucci sind wirklich einfach selber zu machen und werden durch 2-faches Backen so knusprig und kross.
Man findet doch so allerhand, wenn man wieder einmal durch seine Kochbücher blättert und da hat mich doch dieses italienische Rezept sofort angelacht. Malfatti sind eine Spezialität aus der italienischen Region Lombardei. Sie sehen aus wie überdimensionale Spinatgnocchi, werden in brauner Butter geschwenkt oder auch kurz im Backofen überbacken und mit Parmesan bestreut. Sie schmecken ähnlich wie Spinatknödel, die so mancher vielleicht aus der Südtiroler Küche kennt. Das Originalrezept zu diesem Gericht stammt aus dem Buch „Die echte italienische Küche“ und wurde von mir leicht abgeändert.
Die Zutaten für das traditionelle Ragù alla Bolognese - wie man es aus Italien kennt - wurde im Jahr 1982 sogar von der Accademia Italiana della Cucina offiziell schriftlich festgelegt. So braucht man dafür Rindfleisch, Pancetta (ungeräucherter Bauchspeck vom Schwein), Zwiebeln, Karotten, Staudensellerie, Tomatenmark, Bouillon, Rotwein und Milch und gewürzt wird nur sehr sparsam.